Archiv Oktober, 2009
- Das täglich Bade- und Schnorchelvergnügen | eingetragen am Donnerstag, 29. Oktober 2009
- Das Ungeheuer von “Koh Phi Phi Le” | eingetragen am Donnerstag, 29. Oktober 2009
- Neben Segeln ist eine gute Küche an Bord wichtig für die Moral | eingetragen am Mittwoch, 28. Oktober 2009
- Die Crew der “Twin Magic” auf dem Weg nach Phuket | eingetragen am Dienstag, 27. Oktober 2009
- Die Vorbereitung einer langen Seereise ist eine logistische Herausforderung | eingetragen am Montag, 26. Oktober 2009
- Joachim und Eva sind eingetroffen | eingetragen am Sonntag, 25. Oktober 2009
- Einbau eines Amateurfunk-Transceivers und Austausch des Radios | eingetragen am Donnerstag, 22. Oktober 2009
- Die neuen Service-Batterien wurden geliefert | eingetragen am Dienstag, 20. Oktober 2009
- Bin wieder zurück an Bord der “Twin Magic” | eingetragen am Montag, 19. Oktober 2009
Wir trauten unseren Augen nicht. Plötzlich war da ein Ungeheuer an Bord und startete Angriffe auf die Besatzung. Aber, vielleicht wollte es ja nur spielen.
Ein typischer Drink zum Sonnenuntergang (Beendet einen anstrengenden Segel-Tag und ist der Übergang zu einem gemütlichen Abend)
Eine gesunde Vorspeise
Hier werden die Steaks für den Grill portioniert
Roastbeef an Zwiebel mit einer Variation von Pilzen und einer einsamen Kartoffel. Dazu empfielt der Chefkoch einen 1998 Burgunder.
Für eine Woche von Langkawi nach Phuket will gut vorgesorgt werden.
Ente und Schweinebauch vom Chinesen
Gemüse vom Großhändler (ist auch Chinese)
Bier ist für Segler ein wichtiges “Grundnahrungsmittel”
Endlich geschafft. Jetzt muß nur noch alles aufs Boot!
Joachim hat natürlich sofort das Mittagessen vorbereitet. Der Salat wurde mit einer chinesischen Ente getopt.
Ein echter Leckerbissen
Die Herausforderung beim Einbau des Transceivers war, die vorhandene Antenne für Seefunk umschaltbar zu machen (Stecker an Koax-Kabel löten). Das Ergebnis war super. Gleich am ersten Tag über den Repeater von Langkawi einige QSO´s mit malayischen Funkamateuren geführt.
Beim Austausch des Radio´s wollte ich “Kabel-Löten” unbedingt vermeiden. Es mußte also ein Gerät gefunden werden, dass einen entsprechenden Adapterkabelsatz. Im 3. Geschäft war ich erfolgreich. Der Einbau dann kein Problem. Ich habe das Gefühl, dass mein IPod jetzt viel besser klingt.

Heute wurden die neuen Batterien geliefert. Jede wiegt ca. 60 Kg und hat eine Kapazität von 180Ah.
Da der Einbauort nicht gerade montagefreundlich ist brauche ich zur Unterstützung 2 zusätzliche “Muskelmänner”.
Am Mittwoch wurde der Ausbau der alten Batterien und Einbau der neuen erfolgreich erledigt.
Der Flug von Frankfurt nach Kuala Lumpur war ausgebucht. Also kein zusätzlicher Platz im Flugzeug um die Beine auszustrecken.
Auf dem Boot gab es keine Überraschungen. Alles ist in einem guten Zustand.
Joachim und Eva kommen am Wochenende. Ziel ist Phuket. Von Phuket fliegen dann beide zurück nach Deutschland.
Bis dahin sind jedoch noch einige “Projekte” zu erledigen:
- Austausch der Service-Batterien (die neuen sind vom Typ AGM)
- Einbau einer 2m & 70cm Amateurfunkstation
- Austausch des Radios (das jetzige ist verrostet und funktioniert nur teilweise)